Energiespartipps

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Energiespartipps für Zuhause

Backofen nicht vorheizen
Vorheizen kostet unnötige Energie: Wer darauf verzichtet, kann bis zu 20 Prozent Energie einsparen! Einfach das Gericht in den kalten Backofen stellen und die empfohlene Backzeit um 5-7 Minuten verlängern. Das gilt vor allem für Kuchen, selbstgebackenes Brot, Aufläufe und Tiefkühlware. Bei Gerichten, die in kurzer Zeit bei hohen Temperaturen zubereitet werden, sollte man besser vorheizen: Soufflé, Brandteig, Biskuitteig, Fisch und Fleisch.
Smoothies für den Tag
Wer seine Smoothies selbst herstellt, sollte vorausschauend arbeiten und idealerweise eine ganze Tagesration produzieren statt das Gerät mehrere Male hintereinander zu benutzen und somit ein Vielfaches an Strom zu verbrauchen.
Küchenhelfer statt Herd?
Sind die vielen Kleingeräte, wie Wasser- und Eierkocher, tatsächlich energiesparender als ein Herd? Ja, denn ein Wasserkocher oder eine einfache Filterkaffeemaschine brauchen rund 40 Prozent weniger Energie als eine elektrische Herdplatte. Allerdings verdirbt leider bei vielen Espressomaschinen der Herstellungs-, Verpackungs- und Entsorgungsaufwand für Pads oder Kapseln die Ökobilanz.
Produkte aus der Region
Bevorzugen Sie beim Einkaufen Lebensmittel aus der Region. Exotische Früchte und Spezialitäten hingegen werden aus Übersee eingeflogen und belasten leider die Umweltbilanz.
Leitungswasser statt Mineralwasser
Trinken Sie ab am besten nur noch Wasser aus der Leitung. Das ist nicht nur klimafreundlicher, sondern auch reiner: Die Richtlinien der deutschen Trinkwasserverordnung sind strenger als die für Mineralwasser. Wer Kohlensäure mag, der kann sein Leitungswasser mit einem Trinkwassersprudler beleben. Neben einer deutlich besseren CO2-Bilanz ist Leitungswasser auch viel günstiger: 1.000 Liter kosten weniger als sechs Euro!
Kühlschrank richtig einstellen
Haben Sie schon einmal die Temperaturen in Ihrem Kühl- und Gefrierschrank geprüft? 7°C im Kühlschrank und -18°C im Gefriergerät reichen völlig aus. Alles, was kälter eingestellt ist, kostet unnötig Strom.
Elektrische Zahnbürsten seltener laden
Elektrische Zahnbürsten müssen nicht täglich zurück auf die Ladestation. Ein- bis zweimal pro Woche reicht auch aus. Nur Handzahnbürsten verbrauchen dann noch weniger Energie.
Einsparpotenzial Dusche
Das weiß jeder: Duschen braucht weniger Wasser als Baden. Aber auch beim Duschen lässt sich nochmals bis zu 50% Wasser einsparen: Investieren Sie in einen guten Sparduschkopf! Bei Qualitätsprodukten merkt man kaum, dass weniger Wasser durchfließt.
Energiespar-Modus am PC
Mit dem Energiesparmodus an Ihrem PC verringern Sie die Bildschirmhelligkeit. Darüber hinaus schaltet das Gerät schneller ab, wenn der Rechner mehrere Minuten nicht verwendet wird. Das spart bis zu 90 Prozent Strom.